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Publikation: Ethische Orientierung zum Thema HIV/AIDS im pflegerischen Handlungsfeld „Was will ich?“ – „Was soll ich tun?“ „EMS“ – ETHISCH-MORALISCHES STUFENSCHEMA

Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) kontaktierte Frau Dr. Kemetmüller, im Dezember 2012, mit der Anfrage, einen Fachbeitrag zum Thema: „(Ethische) Haltung der Pflegepersonen zum Thema HIV/AIDS Erkrankung“ zu erarbeiten. Es entstand ein Artikel mit dem Titel: Ethische Orientierung zum Thema HIV/AIDS im pflegerischen Handlungsfeld „Was will ich?“ – „Was soll ich tun?“ „EMS“ – ETHISCH-MORALISCHES STUFENSCHEMA. Dieser  Beitrag wurde in der Zeitschrift des  Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV), im Februar 2013, publiziert.

HIV und AIDS werden mit tabuisierten und existenziell fordernden Themen assoziiert. Werte, Normen und Lebensauffassungen haben eine zentrale Rolle in der professionellen Pflegenden- Patienten- oder -Klientenbeziehung. Fragen der Ethik sind demnach immer schon Teil des alltäglichen Umganges mit HIV- und AIDS-Kranken im pflegerischen Handlungsfeld. Moralische Unsicherheiten – „was will ich?“ „was soll ich tun?“ „was soll ich nicht tun?“ erfordern ethische Orientierung. Das ethisch-moralische Stufenschema (EMS) schafft Abgrenzung und Ordnung für das pflegerische Handeln. Dabei erscheint die Differenzierung der Begriffe „Wissen“, „Meinen“, „Glauben“ als grundlegend.

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